Der FC Viktoria Köln hat sein Auswärtsspiel beim FC Bayern München II mit 5:2 (3:0) gewonnen. Besonders in der ersten Hälfte spielte die Mannschaft aus Höhenberg hochklassigen Fußball. Nach der Pause kamen die Gastgeber auf, doch die Kölner ließen im Stadion an der Grünwalder Straße nichts mehr anbrennen.
Nach der Heimpartie gegen den Hallescher FC steht am Samstag direkt das nächste Spiel für den FC Viktoria Köln auf dem Programm. Diesmal geht es für die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev zum Mitaufsteiger FC Bayern München II.
Der FC Viktoria Köln hat das Heimspiel im Sportpark Höhenberg gegen den Halleschen FC verloren. Trotz einer ordentlichen Vorstellung musste sich das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev vor 3.100 Zuschauern gegen die effektiver agierenden Hallenser mit 0:2 (0:0) geschlagen geben.
Angesichts des geglückten Saisonstarts von Drittliga-Aufsteiger FC Viktoria Köln wähnte sich der ein oder andere bereits in fantastischen Sphären: Bei einem weiteren Sieg der Höhenberger gegen den Halleschen FC hätte die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev nämlich auf Platz zwei springen können – nicht nur im Traum, sondern ganz rational. Die Wahrheit am Mittwochabend war jedoch eine andere: Die favorisierten Gäste aus Sachsen-Anhalt gewannen beim Neuling aufgrund einer effektiven zweiten Halbzeit verdient mit 2:0 (0:0), dennoch hat die Viktoria als Aufsteiger bereits ordentliche vier Zähler gesammelt.
Bereits am Mittwoch geht es für die Viktoria in der ersten englischen Woche der Saison weiter mit einem Heimspiel. Diesmal ist es der Hallesche FC, der nach Höhenberg reist. Im ersten Saisonspiel mussten die Hallenser gegen den KFC Uerdingen eine 0:1-Niederlage hinnehmen. Am Samstag folgte dann ein 1:0 gegen den F.C. Hansa Rostock. Björn Jopek erzielte für die Hallenser in der 88. Minute den Siegtreffer.
Dieser Bunjaku! Dieser Bunjaku! Dieser Bunjaku! Dieser Bunjaku! Welch ein Start in die neue Spielzeit der 3. Liga für ihn, den Mittelstürmer, der diese Position noch so ausübt, wie sie einst definiert war und wie sie ein bald 36-Jähriger noch gelernt hat. Zwar mit der 12 auf dem Trikot, doch wie ein echter 9er: zentral stürmen, zentral schießen, zentral köpfen, zentral treffen. Zweimal in Rostock beim 3:3 und nun gleich wieder zweimal beim 3:2 gegen Chemnitz. Macht vier Tore, vier Punkte für seinen Klub, Viktoria Köln, und seinen Trainer, Pavel Dotchev.
„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, sagte einst schon Sepp Herberger. Und wenn man bedenkt, dass der FC Viktoria Köln am Mittwochabend bereits den Halleschen FC empfängt, dann hat diese alte Fußball-Weisheit mehr denn je Bestand. Schließlich liegen zwischen dem 3:2-Erfolg am Sonntag gegen den Chemnitzer FC und dem nächsten Spiel im Sportpark Höhenberg gerade einmal drei Tage.
Der erste Sieg des FC Viktoria Köln in der 3. Fußball-Liga hat einen bitteren Beigeschmack erhalten. Wie eine MRT-Untersuchung am Montag ergab, hat sich Bernard Kyere beim 3:2-Heimerfolg über den Chemnitzer FC einen Adduktorenabriss im rechten Oberschenkel zugezogen. Der Innenverteidiger wird in der kommenden Woche operiert und fällt mindestens drei Monate aus.
Aufsteiger Viktoria Köln hat am zweiten Spieltag der 3. Liga den ersten Sieg eingefahren. Im Aufsteigerduell mit dem Chemnitzer FC stand am Ende ein 3:2 (2:0)-Erfolg. Dennoch war Trainer Pavel Dotchev nicht mit allem zufrieden.
Der FC Viktoria Köln hat sein erstes Heimspiel der Saison gewonnen. Das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev setzte sich am Sonntag mit 3:2 (2:0) gegen den Chemnitzer FC durch. Vor 2.510 Zuschauern sah es im Sportpark Höhenberg lange Zeit nach einer klaren Angelegenheit aus. Doch die Gäste steckten nicht auf und kämpften sich nach einem 0:3-Rückstand noch auf 2:3 heran.
Es war eine Mischung aus Aufregung und Freude, die am Sonntag über dem Sportpark Höhenberg schwebte. Das erste Drittliga-Heimspiel in der Vereinsgeschichte hatte den FC Viktoria Köln in seinen Bann gezogen und den 28. Juli 2019 in die Historie des Profifußball-Neulings eingehen lassen.
Im zweiten Aufsteigerduell hintereinander sah der Chemnitzer FC beim FC Viktoria Köln lange kein Land und war dann plötzlich doch da: Die Rheinländer weihten ihren umgebauten Sportpark Höhenburg zunächst mit einer souveränen Leistung ein, ehe die Himmelblauen in den Schlussminuten aufwachten und die Kölner bis zum Schluss zittern ließen. Am Ende siegte die Viktoria denkbar knapp mit 3:2.
Es ist alles angerichtet für eine tolle Heimpremiere der Viktoria am Sonntag (13 Uhr) gegen den Chemnitzer FC! Die letzten Arbeiten im Sportpark Höhenberg sind verrichtet, die Mannschaft ist nach dem 3:3 zum Saisonstart bei Hansa Rostock (hier nachlesen) motiviert für den ersten Dreier in der Dritten Liga der Vereinsgeschichte.
Nach dem 3:3 Unentschieden in Rostock und zwei Toren von Albert Bunjaku trifft die Viktoria im ersten Saison-Heimspiel auf den Mitaufsteiger Chemnitzer FC. Wie die Viktorianer haben auch die Chemnitzer (gegen den SV Waldhof Mannheim) einen Punkt im ersten Pflichtspiel erobert. Jetzt darf man gespannt sein, wie die Kräfteverhältnisse am Sonntag aussehen werden.
Der FC Viktoria Köln ist mit einem turbulenten Spiel in der 3. Liga angekommen. Der Aufsteiger erkämpfte in der Auftaktpartie beim FC Hansa Rostock nach einem frühen 0:3-Rückstand noch ein 3:3. Großen Anteil an der Wende hatte Albert Bunjaku (35). Im DFB.de-Interview spricht der Ex-Nationalspieler mit Mitarbeiter Dominik Dittmar über das Ligadebüt der Viktoria und seinen spektakulären Jubel.
In der Sporttotal-Dokumentation „Viktoria“ sprach Mike Wunderlich erstmals über seine Burnout-Erkrankung.
Drittligist Viktoria Köln wird meist mit vor allem einem Gesicht verbunden. Dem von Mike Wunderlich. Dabei hat der Starspieler der Domstädter schon einige harte Tage hinter sich. 2011 wurde beim Kölner Spielmacher das Burnout-Syndrom diagnostiziert. Nun sprach er in der Sporttotal-Dokumentation „Viktoria“ erstmals öffentlich über diese Zeit.
Köln – Aufsteiger Viktoria Köln ist mit einem 3:3 in Rostock ordentlich in die Saison gestartet. Im TAG24-Interview spricht Trainer Pavel Dotchev (53) über die Anforderungen in der 3.Liga und seine Ambitionen mit dem Aufsteiger.